Information
für Behandler:innen.

Haben Sie Patient:innen, die nach einer überstandenen akuten COVID-19 über die folgenden anhaltenden Beschwerden klagen?

1
Fatigue
(G93.3)
2
Dyspnoe/Husten
(R06.0)
3
Motorische Funktionseinschränkungen
(U50)
4
Störungen des Ganges und der Mobilität
(R26)
5
Schwindel
(R42)
6
Critical Illness-Polyneuropathie
(G62.80)
7
Kognitive Störungen
(U51)
8
Depressive Störungen
(F32)
9
Angststörung
(F41)
10
Anpassungsstörung
(F43)

Dann spricht man von Long COVID.

Treten die Symptome nach einer schweren Infektion mit Krankenhausaufenthalt auf, sind dies oft Anzeichen für Post-COVID. Halten diese Beschwerden auch nach Wochen noch an, spricht man von „Long-COVID“.

Um Long-COVID erfolgreich zu behandeln und Beschwerden möglichst dauerhaft zu lindern, bietet sich die therapeutische Nachbehandlung an.

Gerade Patienten, die längere Klinikaufenthalte hinter sich haben, können von bewegungstherapeutischen Behandlungen profitieren. Dabei werden Muskeln gestärkt, Hilfen zum Umgang mit (zeitweisen) Einschränkungen gegeben und – ganz wichtig – auch Unterstützung in psychologischen Krisensituation geleistet.

Ziffer 88240 - Die Leistung ist extrabudgetär!

dialog

Im März 2020 wurde aufgrund des erhöhten Behandlungsbedarfs entschieden, dass „[a]lle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion erforderlich sind, […] seit 1. Februar in voller Höhe extrabudgetär bezahlt [werden].“

„Wichtig für die Abrechnung ist, dass die Ärzte alle diese Fälle mit der Ziffer 88240 kennzeichnen. Dies gilt auch, wenn der Patient durch die Terminservicestelle (Patientenservice 116117) vermittelt wurde.“

Quelle: Praxisnachrichten auf der Webseite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
bilder

Fundiertes medizinisches Konzept.

Die Spezialisten des Therapiezentrum Hardparks haben in Kooperation mit Dr. med. Wilfried Schupp, Facharzt für Neurologie & Rehabilitation, auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse ein medizinisches Behandlungskonzept erstellt.

D
A
SU
P
I

Das Konzept setzt auf die sogenannte „digitale behandlerzentrierte supervidierte persönliche Therapie“ (DASUPI), bei der Patient:innen ihre Therapieeinheiten im eigenen Zuhause wahrnehmen können.

Dank der digital unterstützten Therapiemethode können Patient:innen ohne Zeitverzug bundesweit flächendeckend und jederzeit optimal behandelt werden.

Schnelle Hilfe und Unterstützung
- alles was zu tun ist

1

Um Ihre Patient:innen effektiv versorgen zu können, stellen Sie eine Heilmittelverordnung aus.

2

Die Patientin / der Patient reicht diese dann bei den Long-COVID Spezialisten des Netzwerks ein und wird digital vom Team des Therapiezentrums Hardpark betreut.

3

Rufen Sie uns an, die Mitarbeiter des Long-Covid Netzwerks helfen gerne und unbürokratisch!

phone Telefon +49 911 3238030